Uganda - Übersicht 

EntebbeFort PortalGuluKakiri

Im Juni 2002 startete SOS-Kinderdorf Uganda ein SOS-Nothilfeprogramm in Gulu, um die Situation von Flüchtlingskindern im Norden des Landes zu verbessern. Danach wurde ein Teil der Nothilfeaktivitäten in ein permanentes SOS-Kinderdorfprogramm übergeführt. Im April 2009 konnte der Bau des permanenten SOS-Kinderdorfes samt SOS-Kindergarten beendet werden und die SOS-Familien, die über sechs Jahre in provisorischen Gebäuden untergebracht waren, bezogen ihr neues Heim.

An allen SOS-Standorten gibt es Familienstärkungsprogramme. Ziel dieser Art von Programm ist es, Kindern den Zusammenhalt ihrer Familie zu sichern, wenn diese Gefahr läuft auseinander zu brechen. Um dies zu erreichen, arbeitet SOS-Kinderdorf direkt mit den Familien und den Gemeinden, in denen sie leben, und stärkt sie in ihrer Fähigkeit, die Kinder bestmöglich zu betreuen und zu schützen. Organisiert wird diese Präventivarbeit gemeinsam mit lokalen Behörden und anderen Sozialpartnern.

Zur Zeit gibt es in Uganda vier SOS-Kinderdörfer, drei SOS-Jugendeinrichtungen, vier SOS-Kindergärten, eine SOS-Hermann-Gmeiner-Schule, vier SOS-Sozialzentren und drei SOS-medizinische Zentren.

Website von SOS-Kinderdorf Uganda
(verfügbar auf Englisch)


Länderinformation über Uganda