Kenia - Übersicht 

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Wie viele Länder des südlichen und östlichen Afrikas, ist auch Kenia stark von der grassierenden Aidspandemie betroffen. SOS-Kinderdorf reagiert seit 2003 auf diese Krise mit der Errichtung von Sozial- und medizinischen Zentren in Nairobi, Eldoret und Mombasa, die auch Familienstärkungsprogramme beinhalten. Ziel dieser Programme ist es, Kindern, die Gefahr laufen, von ihrer Herkunftsfamilie getrennt zu werden, den Verbleib in ihrer Familie zu sichern. Um dies zu erreichen, arbeitet SOS-Kinderdorf direkt mit den Familien und den jeweiligen Gemeinden und stärkt ihre Kapazitäten, die Kinder bestmöglich zu betreuen und zu schützen. Organisiert wird diese Präventivarbeit gemeinsam mit lokalen Behörden und anderen Sozialpartnern.

Zurzeit gibt es in Kenia vier SOS-Kinderdörfer, drei SOS-Jugendeinrichtungen, vier SOS-Kindergärten, vier SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen, ein SOS-Berufsbildungszentren, vier SOS-Sozialzentren und ein SOS-medizinisches Zentrum.

Website von SOS-Kinderdorf Kenia
(verfügbar auf Englisch)


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