Reportagen - Statements - Interviews 

Foto: Mirco Lomoth

Langer Atem für Wiederaufbau in Haiti

Nach fast einem Jahr Nothilfe für die Opfer des verheerenden Erdbebens will SOS-Kinderdorf in Haiti nun zu einem nachhaltigen Wiederaufbau beitragen. Durch den Ausbau der Familienhilfe sollen langfristig tausende Kinder versorgt werden, ein drittes Kinderdorf und mindestens zehn öffentliche Schulen sind geplant. Eine große Herausforderung für die Mitarbeiter vor Ort, wie sich herausstellt, denn vieles geht langsamer als erhofft. Mehr...
Foto: Mirco Lomoth

Ohne Bildung keine Hoffnung

Bei dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurden auch viele Schulen zerstört. SOS-Kinderdorf will in den nächsten Jahren mindestens zehn öffentliche Schulen bauen, um hilfsbedürftigen Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen und das haitianische Schulsystem zu stärken. Denn Bildung ist ein wichtiges Fundament für den Wiederaufbau. Mehr...
Foto: Mirco Lomoth

Verloren und wieder gefunden - Familienzusammenführung nach dem Beben in Haiti

Dann waren sie plötzlich verschwunden. Emmanuel Octave war in der Polizeistation, als das Erdbeben Port-au-Prince erschütterte, er ist Polizist. Er rannte sofort nach Hause. Das Haus stand noch, doch seine Kinder waren verschwunden. Mehr...
Foto: Mirco Lomoth

Ein Zuhause auf Zeit - Temporäre Betreuung im SOS-Kinderdorf Santo in Haiti

Plötzlich gab es das Haus nicht mehr, in dem sie gewohnt hatten, es war einfach in sich zusammengefallen und hatte alles unter sich begraben. Sie standen auf der Straße, mitten im Chaos nach dem Erdbeben, Julda, ihre zwei Brüder und ihre allein erziehende Mutter. In einer Parkanlage in der Nähe des zerstörten Hauses verbrachten sie die ersten Nächte im Freien. Viele Leute aus der Nachbarschaft kamen dort zusammen, alle hatten sie bei dem Beben ihre Häuser verloren oder wollten nicht zurück, aus Angst vor Nachbeben. Mehr...
Foto: Mirco Lomoth

Jede Hilfe wird gebraucht

Viele Freiwillige unterstützen die Nothilfe von SOS-Kinderdorf in Haiti. Sie leben oft selbst in schwierigen Verhältnissen, doch die Arbeit gibt ihnen Halt und Trost. Mit ihrer Hilfe will SOS-Kinderdorf den langfristigen Wiederaufbau gestalten. Mehr...
Foto: Mirco Lomoth

Solche Leute braucht Haiti

Haiti braucht für den Wiederaufbau Leute, die anpacken wollen. Bauingenieur Freinet Sanon (28) macht viele Überstunden, um das SOS-Kinderdorf in Santo nach dem Erdbeben wieder auf Vordermann zu bringen – und neue Bauprojekte anzuschieben. Mehr...
Foto: C. Martinelli

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti

Eine Zwischenbilanz der Not- und Wiederaufbauhilfe von SOS-Kinderdorf Mehr...

Haiti hat mich verändert

Louis Klamroth, für SOS-Kinderdorf in Haiti, verabschiedet sich aus Haiti und blickt zurück auf die schönsten und schrecklichsten zwei Monate seines Lebens. Mehr...

Emil

Louis Klamroth, derzeit für SOS-Kinderdorf in Haiti, wird Zeuge des emotionalen Wechselbades Familienzusammenführung Mehr...
Foto: Line Wolf Nielsen

Eine einfache Zeichnung – und was sie uns erzählt

SOS-Kinderdorf Haiti stellt verwaisten, verlassenen und unbegleiteten Kindern einen sicheren Zufluchtsort zur Verfügung. Derzeit befinden sich 509 Jungen und Mädchen auf dem Gelände des SOS-Kinderdorfes in Port-au-Prince. Vor dem Erdbeben waren es 150. Die Kinder haben hier ein Dach über dem Kopf und erhalten täglich drei warme Mahlzeiten. Doch genauso wichtig ist es, ihnen emotional beizustehen und sie psychologisch zu betreuen. Mehr...