Gampong Cot an der Südküste von Aceh in Indonesien wurde am 26. Dezember 2004 durch den Tsunami fast völlig zerstört. Vor der Katastrophe wohnten in dem Dorf über 600 Menschen, heute sind es um die 350, viele davon Neuankömmlinge. Von der ursprünglichen Bevölkerung kamen mehr als 75 Prozent in den Flutwellen ums Leben. Ibu Sarjani hat die große Katastrophe überlebt und mit ihr ihre kleine Tochter Putri. Mehr... Ferien der etwas anderen Art verbrachten dieses Jahr Kinder und Jugendliche aus dem SOS-Kinderdorf Itahari in Nepal. Statt Ausflüge und Besichtigungstouren zu machen, leisteten sie Freiwilligenarbeit und halfen beim Hausbau für obdachlose Familien in der Nachbarschaft mit. Mehr... Die Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind auch heute noch für Weißrussland nicht abzusehen. Alleine die Zahl der Krebserkrankungen an der Schilddrüse bei Kindern ist in den letzten 20 Jahren um das 87fache gestiegen. Die Kinder, die kurz nach der Katastrophe geboren wurden, bekommen jetzt eigene Kinder - und auch diese Kinder haben ein immens hohes Risiko, an Krebs zu erkranken.
Mehr... Dies ist die Geschichte einer starken Frau. Die Frau heißt Ludmilla, ist mittleren Alters und kommt aus dem Dorf Glubokoje im Norden Weißrusslands. Ludmilla hat einen Mann und fünf Kinder. Von Beruf ist sie Tierärztin. Die Geschichte beginnt mit einem Ereignis, das die Familie bis ins Innerste erschüttert: Ihr Sohn Wassilij bekommt die Diagnose "Leukämie". Mehr... Das im Juni 2008 neu eröffnete SOS-Sozial- und medizinische Zentrum in Hargeisa genießt bereits großes Ansehen und wird dringend gebraucht (Bericht November 2008). Mehr... 2007 haben in Bulgarien über hundert Familien von den zwei laufenden Familienstärkungsprogrammen profitiert. Wegen des guten Erfolgs und der positiven Resonanz seitens der Begünstigten wurden zwei weitere Programme, die mindestens 150 Familien zugute kommen sollen, gestartet. Mehr... Eines der Worte, das im Gespräch mit Antony Owusu-Gyamfi, Koordinator der Familienförderprogramme in Ghana, am häufigsten fällt, ist "Gemeinde". Alle Aktivitäten sind mit der Gemeinde abgestimmt, von der Gemeinde selber gestaltet und an den Bedürfnissen der Gemeinde ausgerichtet.
Mehr... In Ecuador und Bolivien arbeitet SOS-Kinderdorf mit Familien, die unter sozialwirtschaftlichem Druck stehen und in Gefahr sind, auseinanderzubrechen. Präventive Maßnahmen im Sinne von Familienförderung stehen im Vordergrund. Dazu gehören Beratung und Persönlichkeitsbildung von Eltern wie auch Einbeziehung von lokalen Gemeinschaften und öffentlichen Partnern.
Mehr... Die rasante Verbreitung von HIV/AIDS in der Zentralafrikanischen Republik stellt eine massive Bedrohung für das Leben der Kinder dar. Es gibt im Land 110.000 Waisen infolge der Pandemie, 6.000 von Armut bedrohte Kinder leben auf der Straße (UNICEF 2004). Vor diesem Hintergrund hat SOS-Kinderdorf sein Engagement darauf ausgerichtet, den Familien ihre Würde zurückzugeben und ihre Erwerbsfähigkeit zu steigern, damit sie sich wieder eigenverantwortlich um ihre Kinder kümmern können. Mehr... |