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Historische Entwicklung
Historische Entwicklung
1949
Gründung des österreichischen SOS-Kinderdorf-Vereins durch
Hermann Gmeiner
(Lebenslauf sh. Download rechts) und Bau des ersten
SOS-Kinderdorfes in Imst
, Österreich.
1955
Errichtung der ersten SOS-Jugendeinrichtung in Innsbruck, Österreich. SOS-Kinderdorf-Vereine in
Frankreich
,
Deutschland
und
Italien
.
1960
Gründung von SOS-Kinderdorf International
als Dachverband für alle SOS-Kinderdorf-Vereine. Beginn der SOS-Kinderdorf-Arbeit in
Lateinamerika
(Uruguay).
1963
Erste SOS-Kinderdörfer entstehen in
Asien
(Südkorea und Indien).
1970
Erstes
afrikanisches SOS-Kinderdorf
in der Elfenbeinküste. Weitere Gründungen in Ghana, Kenia und Sierra Leone.
1981
Eröffnung der Hermann-Gmeiner-Akademie in Innsbruck als Schulungs- und Ausbildungszentrum für SOS-Kinderdorf-Mitarbeiter(innen) aus der ganzen Welt.
1991
SOS-Kinderdörfer in der Tschechoslowakei reaktiviert. Erste SOS-Kinderdörfer in Polen und der Sowjetunion, neue Projekte in Bulgarien und Rumänien. Gründung des ersten SOS-Kinderdorfes in den USA.
1995
UNO-Mitgliedschaft: SOS-Kinderdorf International ist "NGO in consultative status (Category II) with the
Economic and Social Council of the United Nations
".
2002
SOS-Kinderdorf International erhält die weltweit anerkannte humanitäre Auszeichnung
"Conrad N. Hilton Humanitarian Prize"
für außergewöhnliche Leistungen zur Linderung menschlicher Not.
2005
Nach der
Flutkatastrophe in Südasien
hilft SOS-Kinderdorf mit Soforthilfemaßnahmen sowie mit langfristigen Programmen und Einrichtungen in Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien.
2007
Das 100. SOS-Kinderdorf Europas geht in
Valmiera/Lettland
, in Betrieb. Die Organisation setzt sich für Opfer von Naturkatastrophen in Bolivien, Uruguay, Peru und Indonesien sowie für Not leidende Menschen in Krisengebieten in Sudan, Tschad und Somalia ein. Die vor vier Jahren initiierten
Familienstärkungsprogramme
kommen 80.000 Kindern zugute.
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Lebenslauf von Hermann Gmeiner