Historische Entwicklung 

  • 1991 SOS-Kinderdörfer in der Tschechoslowakei reaktiviert. Erste SOS-Kinderdörfer in Polen und der Sowjetunion, neue Projekte in Bulgarien und Rumänien. Gründung des ersten SOS-Kinderdorfes in den USA.

  • 1995 UNO-Mitgliedschaft: SOS-Kinderdorf International ist "NGO in consultative status with the Economic and Social Council of the United Nations".

  • 2002 SOS-Kinderdorf International erhält die weltweit anerkannte humanitäre Auszeichnung "Conrad N. Hilton Humanitarian Prize" für außergewöhnliche Leistungen zur Linderung menschlicher Not.

  • 2005 Nach der Flutkatastrophe in Südasien hilft SOS-Kinderdorf mit Soforthilfemaßnahmen sowie mit langfristigen Programmen und Einrichtungen in Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien.

  • 2007 Das 100. SOS-Kinderdorf Europas geht in Valmiera/Lettland, in Betrieb. Die Organisation setzt sich für Opfer von Naturkatastrophen in Bolivien, Uruguay, Peru und Indonesien sowie für Not leidende Menschen in Krisengebieten in Sudan, Tschad und Somalia ein. Die vor vier Jahren initiierten Familienstärkungsprogramme kommen 80.000 Kindern zugute. 

  • 2009 Zum 60-jährigen Jubiläum wird das 500. SOS-Kinderdorf eröffnet. Über 73.400 Kinder und Jugendliche wachsen in SOS-Kinderdörfern und Jugendeinrichtungen in 132 Ländern auf; mehr als 1,2 Millionen Kinder und Erwachsene erhalten Unterstützung durch umfangreiche soziale Angebote (Familienhilfe, Sozialzentren, Schulen, Kindergärten, medizinische Zentren, Nothilfe etc.).
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