
Alexandr Hleb bei seinem ersten Besuch in Borovljany - Foto: M. Mägi
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Der international tätige Profi Alexandr Hleb konnte 2003 als "FIFA für SOS-Kinderdörfer"-Botschafter für sein Heimatland Weißrussland gewonnen werden. Hleb, Nationalspieler und Mittelfeldspieler beim englischen Premier League Clubs FC Arsenal, folgte damit dem Vorbild seines ehemaligen Teamkollegen Krassimir Balakov, seines Zeichens FIFA/SOS-Botschafter für Bulgarien:
"Ich wusste nichts über SOS-Kinderdorf, aber Balakov erzählte mir alles über die Organisation. Auch wenn ich noch ziemlich jung bin, wollte ich immer schon Kindern helfen. Als ich gefragt wurde, ob ich die Botschafterrolle annehmen wolle, war dies ein sehr emotionaler Moment", so Topspieler Hleb.

Heiß begehrtes Autogramm eines heimischen Idols - Foto: M. Mägi
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Durch einen Besuch im Juni 2003 im SOS-Kinderdorf Borovljany nahe Minsk wurde er in seiner Entscheidung, sich für die Kinder in Weißrussland zu engagieren, bestätigt. "Ich bin begeistert darüber, wie den Kindern hier geholfen wird", fasste Hleb seine ersten Eindrücke zusammen. Auch die Kinder waren aus dem Häuschen und umringten den weißrussischen Sportler des Jahres 2002 mit Autogrammwünschen.
Beim "DaimlerChrysler Junior Cups" im Januar 2004 war Alexandr Hleb ebenfalls Gast und Unterstützer der weißrussischen Juniorenmannschaft sowie von SOS-Kinderdorf in seinem Heimatland, ganz besonders, als dieses Jahr DaimlerChrysler den Bau des zweiten Dorfes in Marina Gorka finanziell fördert (siehe News vom 22.Dezember 2003).