
Foto: SOS-Archiv
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Wayne Rooney zu seiner neuen Rolle: "Ich habe mich sehr gefreut, als mich die FIFA und SOS-Kinderdorf gefragt haben, ob ich mittun möchte. Sie setzen sich in ihrer Arbeit für Kinder ein, die viel durchgemacht und keine Familie haben, die ihnen hilft. Ich weiß, wie viel es bedeutet, eine Familie zu haben, die einem Rückhalt gibt. Ich bin glücklich, dass ich diese Kinder unterstützen kann."
Im Februar 2003 war Wayne Rooney der jüngste Spieler, der je für England im Einsatz war. Als er im September 2004 bei Manchester United unterzeichnete, galt er als weltweit teuerster Teenager. Sein Ruf als eines der größten Jungtalente wurde durch seine großartigen Leistungen für die englische Nationalmannschaft bei der EM 2004 in Portugal noch gestärkt.
Wayne Rooney hofft, sein international wachsendes Ansehen für seine Botschafterfunktion nutzen zu können, um einigen der am meisten benachteiligten Kindern in der Welt helfen zu können. Er unterstützt FIFA und SOS-Kinderdorf in ihrem Bemühen, diesen Kindern ein familiäres Zuhause zu geben, wo sie mit Brüdern und Schwestern aufwachsen und eine Ausbildung absolvieren können.
Der Weltfußballverband FIFA begrüßt die Ernennung von Wayne Rooney zum "FIFA für SOS-Kinderdörfer"-Botschafter. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sagt über den neuen englischen Botschafter: "Rooney ist eines der aufregendsten Talente unserer Zeit und es ist sehr ermutigend zu sehen, dass er sich für einige der verletzlichsten und bedürftigsten Kinder in der ganzen Welt einsetzt."

Foto: Ruth Paskins
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Andrew Cates, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf UK, meinte zum prominenten FIFA/SOS-Botschafter: "Wir sind sehr glücklich, dass wir Wayne als Botschafter für die Kampagne gewinnen konnten. Er folgt damit dem Beispiel anderer Fußballstars auf der ganzen Welt, die sich für die Bedürfnisse von Kindern einsetzen, die alleine sind und für die niemand sorgt und deren Zahl weltweit ständig zunimmt (derzeit sind es rund 16 Millionen). Wenn jemand mit einem öffentlichen Status wie Wayne sich so für unsere Arbeit stark macht, sind wir zuversichtlich, dass England es ihm nachmachen wird: Kindern, die niemanden haben, an den sie sich wenden können, zu helfen."