
Mónica (rechts hinten) mit Kindern aus Huehuetoca - Foto: N. Avilés
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Mónica wurde von ihrer Teamkollegin Jennifer Molina, ihres Zeichens Torfrau der Nationalmannschaft, nach Huehuetoca begleitet. Beide wurden von den begeisterten Kindern und Mitarbeiter(inne)n herzlich begrüßt und auf einer Besichtigungstour durch das SOS-Kinderdorf begleitet; auch ein Besuch in einem Familienhaus stand auf dem Programm.
Nach der offiziellen Urkundenüberreichung meinte Mónica in ihrer Ansprache: "Als Sportlerin ist das das Mindeste, was ich tun kann, um zu helfen. Was Ihr hier leistet, ist unglaublich, und die ganze Welt sollte wissen, was diese Kinder hier erfahren: die Liebe und Fürsorge, die sie verdienen."
"Für mich bedeutet Helfen eine Ehre und ein Vergnügen, ich empfinde es nicht als Verpflichtung. Ich bin sehr froh, hier zu sein und helfen zu können. Es ist großartig, wie das Kinderdorf organisiert ist. Unglaublich, wie ich hier empfangen worden bin, es ist wie eine große Party!" zeigte sich Mónica begeistert.
Im Namen aller Kinder, die im SOS-Kinderdorf Huehuetoca leben, sagte der 10-jährige Rafael, dass er besonders beeindruckt davon sei, wie sich Mónica als Frau so erfolgreich in einer traditionell von Männern dominierten Sportart behauptet. Nach dem offiziellen Teil lieferten sich die zwei Nationalspielerinnen ein Fußballmatch mit den Kindern, bevor sie sich für ein Fotoshooting und eine Autogrammstunde zur Verfügung stellten.