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Das SOS-Kinderdorf ist ein wirklich h�bscher Ort, es ist sehr ruhig, geruhsam und sauber. F�r mich f�hlt es sich an wie eine Art sicherer Hafen f�r Menschen, die viel durchgemacht haben. Das Kinderdorf ist sauber, ohne n�chtern zu sein. Es ist wirklich nett hier und die Menschen sind sehr interessant. Dieses eine kleine M�dchen steckt einfach voller Geschichten. Es ist ein sch�ner und gesunder Platz, an dem man sich regenerieren kann. Sie haben schon sehr jung begonnen, Gedichte und Lieder zu schreiben. Ein Gedicht das Sie mit neun Jahren geschrieben haben hei�t "By myself" (Allein) und beginnt mit der Zeile "I stand by myself, not lonely at all" (Ich bin allein, aber keineswegs einsam). N�chsten Monat wird Ihre Tochter 15 Jahre alt. Wie k�nnen Eltern ihre Kinder Ihrer Meinung nach dabei unterst�tzen, unabh�ngige Erwachsene zu werden? Als Mutter versuche ich, Ruby alles zu geben, was sie braucht. Ich versuche zu verstehen, wo ihre Interessen liegen. Ich glaube, dass es f�r jedes Kind wirklich wichtig ist, lesen und schreiben zu lernen, ganz egal wie schwer das sein mag. Denn damit steht ihnen ein Werkzeug zur Verf�gung, mit dem sie ihre eigene Geschichte erz�hlen und ihre eigene Welt und ihren Platz in der Welt definieren k�nnen. Diese Macht bekommt man durch nichts Anderes. Ich wei� nicht, ob Kinder sich dessen immer bewusst sind. Manchmal haben sie Schwierigkeiten damit, aber es sollte ihnen immer als Ziel vor Augen gehalten werden: "Nur dadurch werdet ihr irgendwann unabh�ngig sein, ihr k�nnt jeden Job haben, wenn ihr lesen und schreiben k�nnt." Das ist das Grundlegende. Man muss sein Kind aber auch kennen und einerseits Richtlinien festlegen, andererseits aber auch wissen, wann man diese lockert. Man muss das Naturell seines Kindes kennen: Kennt er oder sie seine Grenzen oder geht es nicht ohne Druck von au�en? Kinder haben ganz unterschiedliche Charaktere. Das sind die Dinge, �ber die ich als Mutter nachdenke. Sie haben selbst gesagt, dass Sie als Kind sehr sch�chtern waren und Ihre Gef�hle f�r sich behielten. In vielen Ihrer Lieder geht es um das Gef�hl, klein und zerbrechlich zu sein. Dennoch haben Sie im Alter von 18 Jahren entschieden, mit dem Tanzen aufzuh�ren und stattdessen S�ngerin zu werden. Obwohl das bedeutete, dass Sie alleine auf der B�hne stehen w�rden. Was gab Ihnen die Sicherheit und das notwendige Selbstvertrauen dazu? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 40 oder 50 Lieder geschrieben, und ich erinnere mich, dass ich �berlegte, ob ich besser Schriftstellerin werden oder auf der B�hne stehen und meine Lieder durch ein Mikrophon singen sollte, damit andere sie h�ren k�nnen. Ich hatte das Gef�hl, dass das der richtige Weg war, anderen zu zeigen, was ich geschrieben hatte. Ich hatte eine gute Stimme und wollte das, was ich geschrieben hatte, mit einem Publikum teilen. Dazu musste ich nat�rlich meine Sch�chternheit �berwinden, auf die B�hne treten und mich selbst zwingen, mit einzelnen Personen eine Verbindung aufzubauen. Das schien mir ein bisschen einfacher, als mir vorzustellen, eine Verbindung zu Millionen Menschen herzustellen. Schlussendlich erreichte ich dann doch Millionen Menschen, aber am Anfang war es einfacher, einzelne Verbindungen herzustellen. Ich stellte mir vor, dass ich noch viel mehr Menschen bewegen k�nnte, wenn es mir erst einmal gel�nge, eine einzelne Person zu bewegen. Das gab mir irgendwie eine tiefe Zufriedenheit. Hat diese Strategie zur Angst�berwindung funktioniert? (Lachen) Ja, irgendwann schon. Am Anfang wurde ich oft zur�ck gewiesen. Das war Anfang der 70-er Jahre und ich sa� da mit meiner Gitarre und man sagte mir oft "Sie schreiben sehr interessante Lieder, Ihre Texte sind wirklich interessant, aber Sie sind zu sch�chtern, Sie wissen nicht, wie man zum Publikum spricht, das m�ssen Sie �ndern." Ich brauchte Jahre, in denen ich immer und immer wieder auf die B�hne zur�ck kehrte, das Publikum ansah und mir �berlegte, was ich ihnen sagen wollte; ich arbeitete daran, nicht nerv�s zu sein, keine Scheu oder vielleicht sogar Feindschaft gegen�ber dem Publikum zu sp�ren, wenn sie mich ansahen. Ich brauchte sehr lange, um mit all dem fertig zu werden. Ich war 24, als ich schlie�lich meinen Plattenvertrag bekam und es kostete mich viele Jahre absoluter Hingabe. Fallen Sie manchmal noch in Ihre Sch�chternheit zur�ck? Ja, nat�rlich! Heute Morgen zum Beispiel machte der Photograph an der Alhambra ein Bild von mir und pl�tzlich sp�rte ich wie mich die Sch�chternheit �berkam; oder einfach das Gef�hl in diesem Moment nicht darauf vorbereitet zu sein, dass mich jemand ansieht. Es traf mich irgendwie unvorbereitet. Und ich reagierte so, wie ich als Kind reagiert hatte. Hin und wieder kommt also die alte Suzanne zum Vorschein, die nicht m�chte, dass man sie ansieht. Aber damit muss man einfach umzugehen lernen. Ihr allererstes Lied, das Sie im Alter von 14 Jahren geschrieben haben, war Ihrem Bruder Matthew gewidmet. Sie scheinen eine sehr enge Bindung zu Ihren Geschwistern zu haben. SOS-Kinderdorf versucht so weit als m�glich eine Trennung von Geschwistern zu vermeiden. Was bedeutet Geschwisterbindung f�r Sie, was bedeutet sie f�r ein Kind? Es ist sehr wichtig eine Bindung zu den eigenen Br�dern und Schwestern zu haben. In vielen Familien, wie auch in meiner, gibt es ohnehin eine sehr starke Bindung. Meine Geschwister und ich sind alle ungef�hr gleich alt; wir sind vier und der gr��te Altersunterschied zwischen uns ist sechs Jahre. Wir waren immer zusammen; manchmal schliefen wir im gleichen Bett. Meine Schwestern und Br�der kamen in mein Bett, in mein Zimmer und ich sang ihnen etwas vor. Wir hatten also unseren ganz eigenen Umgang miteinander, wir machten Sp��e, wir sangen, wir erfanden Spiele� All diese Dinge sind Teil unserer Kindheit. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, eine Familie zusammen zu halten, vor allem, wenn es traumatische Ereignisse gegeben hat. Wenn eine Familie zum Beispiel mit Gewalt oder �hnlichen Dingen konfrontiert war, werden alle wahrscheinlich noch st�rker aneinander h�ngen und zusammen bleiben wollten. Ich glaube, dass Geschwister zusammen bleiben sollten, damit sie ihre Identit�t behalten, damit sie sich an ihre Vergangenheit erinnern k�nnen. Das kann ihnen helfen, alte Traumata zu �berwinden und vermeiden, dass neue Traumata entstehen, indem sie von ihrer Familie getrennt werden. Ich denke, das ist wichtig. Sie haben ihren Vater erst im Alter von 28 Jahren getroffen, obwohl ihr Stiefvater, Ed Vega, ihnen schon als sie neun waren gesagt hat "Ich bin nicht dein Vater, ich bin dein Stiefvater." Sie haben ihn trotzdem als Ihren Vater angesehen, weiterhin versucht, ihm nahe zu sein, ihn zu beeindrucken und sie haben ihn weiterhin bewundert. Worauf beruht diese Bindung zwischen zwei Menschen ihrer Meinung nach, wenn es keine biologische Gemeinsamkeit gibt? Was sonst k�nnte es sein? Es gibt verschiedene Arten von Bindung. Ich habe eine sehr starke Bindung zu meinem leiblichen Vater. Wir haben eine Blutsbindung, eine spirituelle Bindung. Die Bindung, die ich zu meinem Stiefvater hatte, beruhte mit Sicherheit auf dem Prozess des Lernens. Er liebte Literatur und er liebte es, zu Unterrichten. Ich glaube, ich habe mir selbst beigebracht zu lesen, aber er interessierte sich daf�r, was ich las und schrieb und unterhielt sich gern mit mir �ber unterschiedliche Ansichten und die Welt an sich. Ich sang ihm meine Lieder vor und er war mein Kritiker. Er sagte mir, wann ich etwas Gutes geschrieben hatte und wann nicht. Er interessierte sich f�r mein Leben und f�r meine innere Welt. Es war nicht immer einfach mit ihm zusammen zu leben, aber er war ein wichtiger Teil meines Lebens. Er unterhielt sich mit mir �ber Politik und Kunst und Kultur � darauf beruhte unsere Beziehung, es war eine sehr auf Bildung und Kultur bezogene Bindung. Das Herz dieser Bindung war aber eine emotionale Bindung, und obwohl diese nicht immer einfach war, wusste ich, dass er sich um mich sorgte, dass er Teil meines Lebens war, dass er bemerkte was ich tat und dass ihm das was ich tat etwas bedeutete. Ich glaube darum geht es: Wenn ein Kind merkt, dass das, was es macht bei einem selbst etwas bewirkt, kann man eine Verbindung herstellen. Daran glaube ich. Sie haben ihren Vater schlie�lich getroffen, nachdem Sie viele Preise beziehungsweise Grammys gewonnen hatten � Na ja, eigentlich habe ich sie nicht gewonnen. Ich war nur daf�r nominiert, habe sie aber nicht bekommen. Meinen Vater habe ich glaube ich am Tag nach der gr��ten Verleihung getroffen, bei der ich einen Auftritt hatte. Diese Welt, zu der ich pl�tzlich geh�rte, war ganz neu und ziemlich fremd f�r mich. Und wie hat sich das angef�hlt, im Flugzeug zu sitzen, um zum ersten Mal Ihren "echten" Vater zu treffen? Nun, es war irgendwie unheimlich. Es war etwas, das ich schon lange tun wollte und gleichzeitig etwas, das mir Angst machte. Ich hatte Angst entt�uscht zu werden, Angst, dass er entt�uscht sein k�nnte. Ich hatte das Treffen so lange vor mir her geschoben, dass mich, als es schlie�lich soweit war, alle m�glichen �ngste �berkamen, zum Beispiel, dass das Flugzeug abst�rzen w�rde, bevor ich ankomme, oder etwas �hnliches. Ich war also w�hrend dem Flug ziemlich �ngstlich und besorgt, wie Sie sich vielleicht vorstellen k�nnen. Als ich dann dort war, war ich einfach nur froh, sein Gesicht zu sehen, seine H�nde, und langsam zu entdecken, was genau diese Bindung zwischen uns war. Unvorstellbar, dass er inzwischen seit 20 Jahren Teil meines Lebens ist. Er kennt meine Tochter, er ist der Gro�vater meiner Tochter. Etwas, das zu einem gewissen Zeitpunkt meines Lebens vollkommen unm�glich schien, ist also inzwischen ganz allt�glich, das ist doch gro�artig. Ihr wohl bekanntester Song � neben "Tom's Diner"- ist "Luka", ein Lied in dem es um Kindesmissbrauch geht. Eine der Strophen lautet "if you hear something late at night, some kind of trouble, some kind of fight, just don't ask me what it was."(Wenn du sp�t abends etwas h�rst, einen Krach, einen Streit, frag' mich einfach nicht was es war.) Was kann man gegen ein Problem unternehmen, das sich �blicherweise hinter verschlossenen T�ren abspielt? Ja, manchmal findet Kindesmissbrauch hinter verschlossenen T�ren statt, aber es gibt immer Zeichen oder Indizien. Heute spricht man verst�rkt in der �ffentlichkeit dar�ber, die Menschen sagen "sie dir das Kind genau an, schau ob du irgendwelche Bluterg�sse siehst, ob sich das Kind vielleicht schon l�nger nicht gewaschen hat, ob es Kleidung tr�gt, die nicht dem Wetter entspricht, ob das Kind seit Tagen das Selbe anhat, oder ob es keinen Pullover f�r kaltes Wetter hat; all das eben, sei aufmerksam gegen�ber solchen Dingen, sei sensibel". Heute m�ssen manche Personen � zum Beispiel �rzte in den USA � sofort Bericht erstatten, wenn sie Missbrauch vermuten. Ich glaube nicht, dass das vor 20 oder 25 Jahren schon so war. Es ist wichtig im privaten Leben wachsam zu sein, aber die Menschen sollten auch verstehen, dass sich Gesetze �ndern und dass sie sich deswegen �ndern, weil Menschen daf�r k�mpfen. In Albany im Bundesstaat New York fand zum Beispiel ein Tag der Gesetzgebung statt, bei dem es um das Thema Stalking ging � aus irgendeinem Grund war New York der letzte Staat, der das Anti-Stalking-Gesetz verabschiedete. Ich wurde eingeladen dort zu singen, meine Meinung zu sagen und mit den Menschen dort zu sprechen. Und das tat ich, ich sang meine Lieder und sprach mit den Teilnehmern, und einige Zeit sp�ter in diesem Jahr wurde das Gesetz dann verabschiedet. Ich bekam einen Brief von einem der Lobbyisten, in dem er mir sagte, dass ich zur �nderung dieses Gesetzes beigetragen hatte. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass die Menschen verstehen, dass sie die Gesetze �ndern k�nnen, dass Gesetze nichts Unver�nderbares sind, das immer schon existiert hat � sie �ndern sich. Das ist eines der wirklich guten Dinge der letzten 20 Jahre, dass sich die Gesetze ge�ndert haben und dass das Bewusstsein unter den Menschen st�rker geworden ist. Wenn also heute die Polizei zu jemandem nach Hause kommt, kann man nicht mehr einfach die T�r zu machen und sie wegschicken. Jetzt muss die Polizei etwas unternehmen, es herrscht also nicht mehr dieselbe Ohnmacht wie fr�her. SOS-Kinderdorf wurde im Jahr 1949 gegr�ndet, weshalb das Jahr 2009 ein wichtiges Jahr f�r uns ist, es ist unser sechzigster Geburtstag. Und ich habe mich gefragt ob sie vielleicht f�r uns ein Lied vorlesen w�rden, das sie f�r ihre Tochter geschrieben haben? Es hei�t "As you are now" (So wie du jetzt bist), w�rden sie uns den Gefallen tun? Ja, sicher! Der Titel ist "As you are now" (So wie du jetzt bist) I will take up all your tears Salty tissues through the years Spread them in the sun to dry Diamonds from each time you cry I will treasure all your teeth Your laughter and the pearls beneath Keep them in a cardboard box Through the tickings and the tocks I will gather all your hair Floating in the sultry air We will make a braid of gold For you to keep when you are old Now I kiss your milky skin Sheet of silk and soul within Put this kiss upon your brow Treasure you as you are now Ich werde alle deine Tr�nen auffangen Salzige Taschent�cher Jahr f�r Jahr In der Sonne zum Trocknen aufgelegt Neue Diamanten, immer wenn du weinst Ich werde all deine Z�hne wie Sch�tze h�ten Dein Lachen und die darin versteckten Perlen Werde sie in einer Schachtel aufbewahren Durch alle Ticks und Tacks hindurch Ich werde jedes deiner Haare sammeln Die in der Schw�le schweben Wir werden einen goldenen Zopf flechten Den du noch im Alter ansehen kannst Ich werde deine milchige Haut k�ssen Seidenpapier mit Seele K�sse auf deine Augenbrauen Ich liebe dich so wie du jetzt bist Alles Gute zum Geburtstag, SOS-Kinderdorf! Im Namen von SOS-Kinderdorf und nat�rlich im Namen der Kinder, vielen, vielen Dank f�r Ihre Unterst�tzung!   (�������   � � I J K L � � � � � � � ( - R e k q � � � � � � � �������������ᾶ������������ɉ}t}�h�ɉt�h�h1|_5�mHsHh�*5�mHsHh�hz?�5�mHsHh�h�Q�5�mHsHh�h1|_mHsHh�hz?�mHsHh�h�*mHsHh�*mHsHh�hbWDmHsHh�h& e5�mHsHh�hAm�5�mHsHh�hbWD5�mHsHh& e5�mHsHhbWD5�mHsH(  � � p q ��st������ab'"("$ $Z)[)�)�����������������������������m?�� � � � � � � � n p q 0@A��IQa���������$��������ƻ��������������th�h�h\h�h3�5�mHsHh�h�Wn5�mHsHh�h�+�mHsHh�h�WnmHsHhx8�mHsHh�h3�mHsHhRE�mHsHh�hx8�mHsHh�h�Q�mHsHh�h�8�mHsHh�h1|_5�mHsHh�h�Q�5�mHsHh�*5�mHsHh�hz?�5�mHsHh�h& e5�mHsH$$01��45rst���������;T���������� &-/NP~���������������Ž�ŽŪŪŪŪŪşŔ���������������Љ}h�h3�5�mHsHh�hQt_mHsHh�h�QmHsHh�h3�mHsHhMe0mHsHh�h�%�mHsHh�%�mHsHh�h�WnmHsHh�h�+�mHsHh�h�+�5�mHsHh�h& e5�mHsHh�h�Wn5�mHsH0���������&C��������abz�����������Rt���������Ƚ����������������������ӗ��s������h�h_t5�mHsHh�h& e5�mHsHh�hv�5�mHsHh�h_tmHsHh�h3�mHsHhrB�mHsHhMe0mHsHh�hv�mHsHh�h�QmHsHh�hQt_mHsHh�hQt_5�mHsHhMe05�mHsHh�h�Q5�mHsH+ !"Wy{|*+\]cd����`abP[mz}~��H � � �!�!""&"'"("���������˿˿˿˿˳����������{�{�{�{�ph�h�(,mHsHh�h|hmHsHh�hJ:�mHsHh�h& emHsHh�hL)0mHsHh�h_t5�mHsHh�h3�5�mHsHh�h& e5�mHsHh�hv�5�mHsHh�h_tmHsHh�h3�mHsHh�hv�mHsHhJ:�mHsH(("�"�"�"#�#�#�#�#$$ $$$�$�$�%�%�%�%�%�%�%�%�%�%?&_&�'�'�'�(�())0)E)Y)Z)[)�)�)�)���������ƻ����������������������|�|��q���h�h� �mHsHh�h�"zmHsHh�h'%gmHsHh�h�mHsHh�h3�mHsHhsmHsHh�h|hmHsHh�hwU"mHsHh�h�(,5�mHsHh�hi/�5�mHsHhs5�mHsHh�h3�5�mHsHh�h|h5�mHsH*�)�)�)�)�)�)�*�*�*�*�*�*F+G+g+h+i+l+q+�+�+�,�,�,�,�,�,5->-?-�.�.%/&/'/(/�/����������趭����ʢʢ�����������y�nbh�h�6�5�mHsHh�h�u�mHsHh�h�o�mHsHh�h�:�mHsHh�:�mHsHh�h�"zmHsHh�h�6�mHsHh>@5�mHsHh�hi/�5�mHsHh>@mHsHh�hi/�mHsHh�mHsHh�h�mHsHh�h� �mHsHh�h� �5�mHsH$�)�)�*�*h+i+'/(/�0�099_:`:�:�:;�;<�<�<�<�<�<=J=w=�=�=����������������������������gd"A��/0)0/06080=0�0�0�0�0n1w1�1�14262�2�2�2�2�2333|4�4�4�4�455$5'5N5O5�5�5666�7��������ƻ���������������|�q|q|q|q|qiqi|qhR1�mHsHh�h�?�mHsHh�:�mHsHh�hEdSmHsHh�h��mHsHh�hV]mHsHh�h�"zmHsHh�h�_1mHsHh�h�mHsHh�h�u�5�mHsHh�hZ5�mHsHh�:�5�mHsHh�h�6�5�mHsHh�h�5�mHsH)�78�899 9�9�9]:^:_:`:z:�:�:�:�:�<�<�<�<�=�=�=>>�>�>�>����ȼ��Ȥ�ߙ�ԋ��|qiaiaiaVKh�H�h"A�mHsHh�H�hAm�mHsHhAm�mHsHh�H�mHsHh�H�h�H�mHsHh�H�h"A� hbWDh"A�h�N�h"A�5�\�mHsHh�h"A�mHsHh�h�5�mHsHh�h�"z5�mHsHh�h�N�5�mHsHh�h�5�mHsHh�h�mHsHh�h�N�mHsHh�h�?�mHsHh�h�"zmHsH�=�=>->Q>v>�>�>�>�>�>�>f?g?h?i?j?k?l?m?�������������������gd"A��>�>�>�>�>Q?R?e?i?k?m?��������ĹhR1�hL)0mH sH hR1�h�mH sH hR1�h"A�mH sH hR1�mHsHh�N�mHsHh�N�h"A�mHsHh�N�h�N�mHsH ,1�h��. ��A!��"��#��$�n%����� ����D@��D StandardCJ_HaJmH sH tHJA@���J Absatz-StandardschriftartXi���X Normale Tabelle�4� l4�a� 0k���0 Keine Liste@'@��@ �*KommentarzeichenCJaJ>@> �* KommentartextCJaJ>j> �*Kommentarthema5�\�P�@"P �*SprechblasentextCJOJQJ^JaJm7\������pq��s t ������ab'( Z![!�!�!�"�"h#i#''('�(�(11_2`2�2�23�34�4�4�4�4�45J5w5�5�5�56-6Q6v6�6�6�6�6�6�6f7g7h7i7j7k7l7o7�0���0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���0���@0���@0���@0���@0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���0���@0���0���@0���0���@0���@0���@0���@0���@0���@0���0����pq��s t ������ab'( Z![!�!�!�"�"h#i#''('�(�(1�2�23�34�6�6�6�6�6f7h7i7o7X�0X�0Z�0X�0 �Z�00X�0Z�0X�0 �Z�00X�0Z�0X�0Z�0X�0Z�0X�0 �X�00X�0Z�0X�0 �X�00X�0Z�0X�0Z�0X�0Z�0X�0 �Z�00X�0Z�0X�0 �Z�00X�0Z�0X�0Z�0X�0Z�0X�0��SX�00SX�0�X�0SX�0�X�0,-�̙X�0,�X�0,�@��@0���@0���@0��@ 06� $�("�)�/�7�>m? 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